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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Was tun gegen Nacken- und Rückenverspannungen?

70% der Österreicher klagen im Laufe ihres Lebens über Rückenschmerzen

TABRO bodyFINE®
hartnäckige Nacken- und Rückenverspannungen lösen, sowie Gelenkbeweglichkeit fördern und länger erhalten - mit dem Fitnessgerät „TABRO®“

70% der Österreicher klagen im Laufe ihres Lebens über Rückenschmerzen, die Gründe liegen auf der Hand, zu wenig Bewegung, zu viel Passivität, zu falsche Arbeitshaltungen – man denke nur an die Tätigkeit vor dem Computer – und natürlich Übergewicht. Viele rennen zum Arzt, der verschreibt immer noch Medikamente, so mancher Massagen oder Therapien aller Art. Und Gott sei Dank helfen auch solche Formen des „Heilens“, allerdings bekämpft man damit meist nur die Wirkungen, nicht aber die Ursachen. Daher ist es eine „Heilung“ auf meist nur kurze Zeit!

Probleme sollten gar nicht erst entstehen, und damit sind wir bei der Prophylaxe.

Tanja Brozek, ihres Zeichens im Trainings- und Gesundheitsbereich tätig, hat vor mittlerweile sieben Jahren begonnen „TABRO bodyFINE®“ zu entwickeln, das genau in diese Richtung zielt; Training und Massage in einem. Wobei der Massageteil absolut im Vordergrund steht! Zwei nicht allzu große Kugeln aus Hartgummi, die miteinander verbunden sind, sind die Trainingsmittel, die man während der Gymnastikstunde benötigt. Eine sehr beliebte, aber auch „zu spürende“ Übung ist jene, bei der man sich bloßfüßig auf die beiden Kugeln stellt und auf ihnen balanciert. Sozusagen Balanceübung und Fußreflexzonenmassage auf einmal.

Der aber meist am schlimmsten betroffene Körperbereich ist unser Rücken!

In diesem Bereich wurden schon wahre Wunder mit TABRO bodyFINE® erzielt – Teilnehmer dieses Konzeptes berichten von Monate langen Verspannungsschmerzen in den verschiedensten Regionen des Rückens, welche bereits nach der ersten TABRO bodyFINE®-Anwendung wie weggeblasen waren. Grund ist die intensive Druckstimulierung - mittels der TABROs® in Verbindung mit dem eigenen Körpergewicht - im betroffenen Verspannungsbereich, wodurch Teilverklebungen des Fasziennetzes wieder gedehnt werden.

Das Gewebe wird intensiv durchblutet und dadurch mit mehr Sauerstoff versorgt. Weiters werden Bänder, Sehnen und Muskeln massiert und so führt die Kombination aus alldem zu wunderbarer Entspannung. Generell kommen die beiden Kugeln während der gesamten Trainingsstunde immer zum Einsatz, sie werden an den unterschiedlichsten Stellen platziert, der Körper bzw. Teile desselben darüber, und dann wird geübt, trainiert und/oder koordinativ ausbalanciert.

Vollkommen schmerzfrei läuft das Ganze freilich nicht ab, wobei quasi alle Trainierenden angeben, dass die Pein im Laufe aller Übungen nachlässt und somit auch ihren Sinn hat. Denn die Faszien – das sind die Hüllen über den einzelnen Muskeln – sind oft verklebt und bereiten so gar keine Freude.

Wer die Faszien allerdings knetet, massiert, mobilisiert, kann sich von den Qualen nach und nach befreien.

Und genau das ist das Konzept von TABRO®. Die Verklebungen der Ummantelungen der Muskulatur werden, verspricht die Erfinderin dieses neuartigen Konzepts, das bereits seit fast drei Jahren in einigen namhaften Fitness- und Lifestyleclubs der Hauptstadt Österreichs zum Einsatz kommt, gelöst; gleichzeitig tut man etwas für die Kräftigung der Inhalte der Faszien, koordinative Elemente sorgen für die restlichen fehlenden Puzzlestücke auf dem Weg zu einem völlig neuen Körperbewusstsein.

Laut Michael Vogelauer, einem FA für Physikalische Medizin, ersetzt eine TABRO®-Stunde zwar keine physikalische Behandlung, kann aber sehr wohl begleitend als Therapie- und Trainingsmaßnahme gesetzt werden. Aufpassen sollten lediglich Menschen mit Osteoporose, ansonsten kann man getrost davon ausgehen, dass diese Trainingsform zu besserem Körperempfinden und mehr Lebensfreude führen kann.

Dass es sich bei einer TABRO bodyFINE®-Stunde aber nicht um eine reine „Wohlfühlstunde“ handelt, davon kann man auch ausgehen.

Stellen Sie sich mal vor, sie legen zwei recht harte Kugeln unter die Kniescheibe, auf der sie knien und absolvieren ein paar Übungen, die man aus der Wirbelsäulengymnastik kennt. Angenehm ist das nicht, und generell sollten sämtliche Übungen auch nicht angenehm sein, sie sollen ja helfen. Eine Faszienlockerungseinheit bei einem Osteopathen ist ja auch nicht gerade zum Totlachen.

Wenn der Fachmann schön fest, also mit all seiner ihm zur Verfügung stehenden Kraft, in die Bauchmuskeldecke oder die Gesäßmuskulatur drückt, weiß man, dass man noch am Leben ist. Ganz so schlimm sind die Schmerzen (die aber – wie bereits erwähnt – im Laufe einer Übung vergehen) bei TABRO bodyFINE® freilich nicht. Unter www.tabrobodyfine.com finden Sie sämtliche relevanten Infos, und heute heißt das Abschlussmotto nicht „immer locker bleiben…“, sondern „immer lockerer werden…“!

Link: www.tabrobodyfine.com

05.02.2015 09:00:00
Foto: Tanja Brozek
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