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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Nahrungsergänzungsmittel?

24.02.2013, 12:00:00
Foto:
© MaxFun.cc/K.Köb

Wenn das Gesamtpaket: Ernährung, Training und Regeneration stimmt, so darf man auch auf einige wenige Zusatzprodukte wie gut verträgliche Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Aber eben nur, wenn die Basis passt!

Und diese passt bei den meisten Menschen nicht, daher haben sämtliche Zusatzprodukte erst dann ihre Berechtigung, wenn die Voraussetzungen dafür stimmen. Dass Hobbysportler ihre Tage nicht unbedingt mit dem Eiweiß von 20 geschlagenen Eiern, gemischt mit Haferflocken, beginnen müssen, ist irgendwie logisch.
(MaxFun.cc-Videointerview zum Thema Nahrungsergänzungsmittel auf der zweiten Bericht-Seite !)
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Ebenso logisch ist es aber auch, dass Michael und Daniel (Foto oben - Bodybuilder) seit vielen Jahren genauso in ihre Tage starten. Aber gerade Menschen, die der Gesundheit und des Ausgleichs wegen trainieren, gestehen die beiden zu, etwas öfter zu sündigen – immerhin soll man ja sein Leben lang am Ball bleiben, und nicht nur für kurze Zeit. So ist etwa das Achterl Rot oder das kleine Bier am Abend ebenso erlaubt wie ein wenig Zucker. Die Menge macht´s und die Mischung. Im Vergleich zu den meisten Ausdauersportlern sind die beiden Bodybuilder – vor allem, was das Drumherum um das Trainieren betrifft – zwei ausgesprochen gute Mischungen.

Die beiden Bodybuilder Michael Schneider und Daniel Gerhold (Link zum Bericht "Die Bodybuilder und Ihr Projekt im MaxFun.cc-Interview) stechen einem sofort ins Auge, auch wenn Sie nicht gerade auf der „Bühne“ stehen und ein Interview geben. Apropos „Bühne“; mit dieser lockeren, intelligenten Eloquenz, mit dieser Authentizität, mit dieser Selbstironie könnten sie vorbereitungslos auf die „echten“ Kabarettbühnen dieser Welt treten und sie würden reüssieren. Denn was die beiden da so locker vor sich hinplaudern, hat Idee, hat Charme, hat Witz und macht Sinn. Der eine ist unter anderem Bodybuilding-Juniorenweltmeister und wurde im Jahre 2012 Siebenter der Bodybuilding-Weltmeisterschaften in der Allgemeinen Klasse.



Der andere will im Jahr 2013 ins Wettkampfgeschehen eingreifen, beide haben ursprünglich auch mit Krafttraining begonnen, ehe es sie zum Radsport verschlug. Oder um es noch etwas genauer zu sagen, Daniel hat sogar über den Umweg des Leistungsturnens und der Leichtathletik zuerst zum Kraft-, dann zum Radsport gefunden. Dort haben beide – mit etlichem an Gewicht weniger auf den Rippen (oder besser gesagt, auf den ganzen Körper verteilt) – einige Amateurrennen bestritten, um dann doch wieder beim Bodybuilding anzukommen. Michaels letztes Amateurrennen fand im Mai 2010 statt, wenige Monate später war er frisch gebackener Bodybuiding-Weltmeister der Junioren.

Wie das geht? So unterschiedlich sind die beiden Sportarten laut den Aussagen der beiden Spitzensportler gar nicht – man muss eben „110 Prozent“ geben, und dies nicht nur beim Training – das beim Radfahren klarerweise aus stundenlangen Grundlageneinheiten und einzelnen harten Intervalltrainings bestanden hatte, beim Bodybuilding aus 1-2 recht kurzen, aber verdammt intensiven Einheiten pro Tag. Wer die beiden kennt, weiß aber, dass – abgesehen vom Training – vor allem der Ernährung und der Regeneration ein großer Teil des Erfolges zugeschrieben wird. 6-8 Mahlzeiten pro Tag, in der Vorbereitungsphase sind dies 5000 und mehr kcal – in der „heißen“ Phase knapp vor dem Wettkampf manchmal nur 600 kcal – und das bei zwei Einheiten (eine Kraft-, eine Ausdauereinheit zum „Scharfwerden“) pro Tag – über mehrere Wochen hinweg. Zucker ist generell tabu, ebenso wie Alkohol, dafür trinkt man 6-8 Liter Wasser über den Tag verteilt. Kaffee ist erlaubt, klarerweise schwarz und ohne Zucker oder Süßstoff, einmal pro Woche gönnen sich die beiden eine „sündige“ Mahlzeit, die dann eine Pizza oder gar irgendetwas von einer Fast-Food-Kette beinhalten darf. Für den Kopf sozusagen.

Link: www.MaxFun.cc

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