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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Was trägt man darunter?

27.10.2011, 12:00:00
Foto:
© MaxFun.cc

Die Rede ist natürlich vom herbstlichen oder gar winterlichen Laufen, Radfahren, Langlaufen oder Skitouren-Gehen.

Selbst zu Sommerszeiten tut man hie und da gut daran, auch unter seiner Wäsche Wäsche zu tragen. Das Zwiebelprinzip dürfte bekannt sein; die oberste Schicht ist meist eine wind- und wasserabweisende Jacke, die bei Bedarf, also etwa, wenn es zu warm wird, ausgezogen werden kann. Oder die am Berg beim Anstieg im Rucksack mitgetragen und dann am Gipfel über alles drüber gezogen wird.

Unter der obersten Schicht hat man ein Funktionsshirt oder -radtrikot an, darunter ein funktionelles Unterleibchen. „Funktionell“ bedeutet, dass der Schweiß von innen nach außen transportiert wird. Soweit, so gut. Gerade im Herbst kann man sich leicht verkühlen, auch bei der Bekleidungswahl. Selbst wenn es draußen stürmt und teilweise regnet, Wintertemperaturen herrschen vielerorts noch lange nicht, und gerade dann kommt der richtigen Unterwäsche große Bedeutung zu. Nach zehn Minuten Bewegung wird einem klarerweise ganz schön warm, und wer jetzt schon dicke Sachen oder einfach zu viel an hat, der kann bald keine Leistung mehr bringen oder das Ganze macht schlicht und einfach keinen Spaß mehr.

Selbst beim Radfahren ist das herbstliche Wetter meist nicht ganz so schlimm wie es scheint. Ein funktionelles Unterleibchen, ein langes Radtrikot und bestenfalls ein dünner, ärmelloser Regenschutz tun bereits ihr bestes. Untenrum hat ein „richtiger“ Radfahrer - oder auch eine „richtige“ Radfahrerin sowieso NIE Unterhosen an; undenkbar, weil sich leicht Verhedderndes mit String oder Boxershort noch leichter verheddert, noch leichter reibt, offene und damit hässlich anzusehende Stellen wären so vorprogrammiert. Wohl aber hat der passionierte Radler eine „richtige“ Radhose (also eine mit Einsatz und meist mit Latz, damit die ganze Sache so weit raufgezogen werden kann und auch ordentlich hält und sitzt) an, die auch zu Herbstzeiten durchaus noch kurz gehalten sein darf. Wem es zu kalt wird, der kann zu Beinlingen greifen, die wärmen fast genauso wie eine lange Radhose, mit dem Vorteil allerdings, dass diese meist etwas flexibler sind; dadurch fällt das Treten leichter, zumindest bildet man sich das dann ein.

Der Läufer hat meist schon Unterhosen unter der Lauftight, einfach, weil es sich da meist umgekehrt verhält zum Radfahren; ohne Unterhose reibt - vor allem beim Manne - alles recht schnell, offenes Gekröse ist die böse Folge. Männer wiederum schätzen den Anblick von in Strings (die natürlich noch von den Lauftights verdeckt werden) laufenden Damen sehr, von der Funktion her ist - so dieser Hauch einer Unterwäsche auch schweißtransportierend ist - nichts einzuwenden…

Beim Bergsteigen oder Skitouren-Gehen tut man überhaupt gut daran, im Rucksack völlig neue und trockene Wäsche mitzuführen. Beim Hinaufgehen schwitzt mancher dermaßen, dass er klatschnass oben ankommt; wer sich da nicht völlig trockenes und vor allem wärmendes Gewand anzieht, läuft und fährt erstens Gefahr, sich ordentlich zu erkälten; zweitens macht das Runterfahren oder -laufen in total verschwitzten Sachen überhaupt keinen Spaß. Funktionelle und enganliegende Unterwäsche spielt auch hier eine wichtige Rolle, sie ist angenehm und vermittelt einem das Gefühl einer zweiten Haut.

Christian Kleber (MAS)

Link: www.MaxFun.cc

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