MaxFun Sports Laufsport Magazin
Jetzt schnell sein Nenngeldsprung am Großglockner
Letzte Chance vor dem Nenngeldsprung
Wer 2026 beim Großglockner Mountain Run an den Start gehen will, sollte jetzt reagieren. Der nächste Nenngeldsprung steht unmittelbar bevor – und mit ihm steigen die Startgebühren für eines der spektakulärsten Berglauf-Events Europas. Von 3. bis 5. Juli 2026 trifft sich die internationale Berglauf-Szene erneut in Heiligenblut. Schon jetzt deutet alles auf ein starkes Teilnehmerfeld mit über 1000 Läuferinnen und Läufern hin.
Weltcup sorgt für zusätzliche Dynamik
Der Druck auf die Startplätze steigt auch deshalb: Der Bewerb ist erneut Teil des WMRA Weltcups. Damit kämpfen internationale Topstars am Großglockner um wichtige Punkte – und sorgen gleichzeitig für zusätzliche Aufmerksamkeit und Konkurrenz auf höchstem Niveau.
Für ambitionierte Hobbyläufer ergibt sich eine seltene Gelegenheit: Start auf derselben Strecke wie die Weltelite.
Diese Strecke verlangt alles
Der Höhepunkt folgt am Sonntag mit der legendären Strecke:13,3 Kilometer und 1300 Höhenmeter durch den Nationalpark Hohe Tauern bis zur Kaiser Franz Josefs Höhe. Die Mischung aus anspruchsvollen Passagen, hochalpiner Kulisse und dem emotionalen Finish macht den Lauf zu einem der eindrucksvollsten Rennen im Alpenraum.
Mehr als nur ein Rennen
Das Wochenende beginnt bereits am Freitag mit Expo und Startnummernausgabe. Am Samstag sorgen Nachwuchsbewerbe und das actionreiche Format King of Heiligenblut für Stimmung. Damit bleibt der Event nicht nur ein Elite-Rennen, sondern ein Erlebnis für alle – von Kindern bis zu erfahrenen Bergläufern.
Zeitfenster wird kleiner
Die Kombination aus Weltcup Status, begrenzten Startplätzen und steigender Nachfrage macht den Großglockner Mountain Run 2026 besonders attraktiv.
Mit dem bevorstehenden Nenngeldsprung wird klar: Wer dabei sein will, sollte jetzt handeln.


