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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Gesunde Ernährung auch am Arbeitsplatz

Auch (Leistungs-)Sportler verbringen oft eine 40-Stunden-Woche im Büro

Damit du vor Müdigkeitsattacken oder Heißhunger während der Mittagspause oder nach der Arbeit gewappnet bist, wird essenstechnisch eine gewisse Planung vorausgesetzt.

Wer berufstätig ist und regelmäßig läuft, leidet oft an Zeitmangel. Doch gerade eine gesunde Ernährung, die für Höchstleistungen in beiden Bereichen wichtig ist, erfordert Zeit – Zeit zum Einkaufen, Zeit zum Zubereiten. Ungesundes Essen mit viel Öl und Zucker ist keine Alternative und führt zu Schlappheitsgefühlen und Trägheit. Doch wie kann man sich auch bei einem engen Terminkalender gesund ernähren und schlechte Essensangewohnheiten vermeiden?

Das richtige Essen am Arbeitsplatz fängt bereits beim Frühstück an. Hier hat man die Wahl zwischen zu Hause essen, auf dem Weg zur Arbeit, auf der Arbeit oder das Frühstück ganz ausfallen zu lassen – wobei letzteres die wohl schlechteste Wahl darstellt. Ein gesundes Frühstück beinhaltet vor allem Kohlenhydrate, Eiweiße und Vitamine, also Vollkornprodukte, Milchprodukte wie Joghurt oder Quark, dazu frisches Obst. Wenn du Probleme hast, am Morgen etwas herunterzukriegen, solltest du das Frühstück mit zur Arbeit nehmen, anstatt komplett darauf zu verzichten.

Gibt es im Büro eine Kantine, kannst du dort oft selbst ein energiereiches Mittagsmenü zusammenstellen. Oftmals gehören Salatbars und gesunde vegetarische Küche bereits zum Standard. Aber auch die Variante Bestellservice hat sich in den letzten Jahren der gesunden und auch veganen Bewegung gewandelt und bietet interessante neue Restaurants. Der Onlinelieferservice Mjam.at bietet daher auch Alternativen zu herkömmlichen Fast Food, wie zum Beispiel vegane Burger, Wraps und Bioprodukte an. Wer aber auf Nummer sicher gehen will, was sich an Bestandteilen in seinem Essen befinde, der wird um die klassische Selbstzubereitung nicht drum rum kommen. Hast du am Abend nach dem Training ein wenig Zeit, kannst du dir einen Salat und/oder Obst zurechtschnippeln oder ein ganzes Mittagessen im Voraus kochen und im Kühlschrank lagern. Salatdressing und Grünzeug solltest du separat aufbewahren, damit der Salat länger frisch bleibt.

Besonders gut für zwischendurch eignen sich gesunde Snacks wie Obst oder purer Joghurt. Schokoriegel oder andere Süßigkeiten heben zwar kurzzeitig Stimmung und Konzentrationsfähigkeit, doch die Wirkung hält nicht lange an. Bessere und nährstoffreichere Alternativen sind zum Beispiel Süßigkeiten aus dem Reformhaus, Nüsse, kleine Fleischspieße, pochiertes Obst in Joghurt oder ein hart gekochtes Ei. Für einen vollen Magen und ein hinreichendes und lange vorhaltendes Sättigungsgefühl solltest du außerdem ausreichend Wasser trinken. Kaffee erzeugt hingegen mehr Durst.

Generell ist es besonders wichtig, dass du dir für das Essen genügend Zeit nimmst und die Mahlzeiten genießt. Dann kommt auch das Hungergefühl später und du verdaust das Essen besser.

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27.07.2016, 14:00:00
Foto: slgckgc/Flickr.com

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