MaxFun Sports Laufsport Magazin

Voll vernetzt

Wie man dank Smartphone und Wearables noch mehr Spaß beim Laufen und Sport hat

Laufen gehört zu den beliebtesten Sportarten in Österreich. Doch auch bei anderen Disziplinen setzt sich ein besonderer Trend immer mehr durch: nämlich derjenige hin zu Sport-Apps, dem Einsatz von Smartphones und tragbaren Fitness-Trackern. Wie man das Lauftraining mithilfe von Technik noch besser gestalten kann, und wie beliebt die kleinen Hilfsmittel wirklich sind, das erkundet der folgende Artikel.

Sehr beliebt

Die Popularität von technischen Hilfsmitteln beim Laufen und bei anderen Sportarten erkennt man schon mit einem Blick auf die bloßen Zahlen: Bereits im Jahr 2019 nutzten rund 1,21 Millionen Menschen in Österreich Fitness-Apps, bis Ende 2024 könnten es sogar noch mehr sein: Ganze 23 Prozent der Bevölkerung werden dann laut Untersuchungen auf die intelligenten Helfer zurückgreifen. Und der Trend wird sich in Zukunft nicht mehr umkehren.

Auch die Anzahl an Wearables, also Smart Watches wie der Apple Watch oder Fitness-Bändern wie denen von FitBit, ist sehr hoch und wird in den kommenden Jahren noch steigen. Besonders beliebt sind Software und Hardware natürlich für das Laufen, denn hier liefern die intelligenten Anwendungen und Geräte wichtige Daten beispielsweise über die Anzahl der zurückgelegten Meter, der Herzfrequenz während des Trainings und zum Kalorienverbrauch.

Wie sehr die Österreicher inzwischen beim Sport digital vernetzt sind und wie wichtig der digitale Aspekt beim Sport für viele Menschen ist, zeigt auch die Beliebtheit von virtuellen Sport-Dienstleistungen im Internet. Neben Live-Tabellen und News-Apps sind Sportwetten dafür das beste Beispiel. Denn auch hier heizen Fans sich gegenseitig an, setzen auf ihre liebsten Mannschaften und kommen dem Sport dank digitaler Technologie so noch näher. Anbieter wie Wnamax haben mit Angeboten wie dem Wnamax Bonus, bei dem die Kunden bei ihrer ersten gespielten Sportwette Geld zurückerhalten, falls sie diese nicht gewinnen, den Markt für ganz neue Schichten geöffnet. Und selbstverständlich findet das Wetten zumeist über das eigene Handy statt. Auch hieran wird ersichtlich, wie wichtig Smartphones und Apps inzwischen für das Sporterlebnis der Österreicher sind.

Den Spaß und den Nutzen maximieren

Um Spaß und Nutzen der Technologie beim Sport zu maximieren, braucht es allerdings vor allem eines: ein gesundes Mittelmaß. Für Anfänger empfehlen sich besonders die beliebten Fitness-Tracker von Herstellern wie FitBit, mit denen die grundlegenden biometrischen Daten während des Trainings gelesen werden können und die laut Statista mit 700.000 Nutzern in Österreich mehr als populär sind. So macht das Laufen mehr Spaß und der eigene Fortschritt kann simpel und unkompliziert gemessen werden. Allerdings sollte man sich gerade zu Beginn davor hüten, das komplette Training von Zahlen und Messungen abhängig zu machen – denn so schwindet oft sehr schnell die Motivation. Für ein Zusatztraining neben dem Laufen empfehlen sich außerdem Fitness-Abos, bei denen man per Smartphone von echten Trainern Übungen erklärt bekommt und diese dann Zuhause selbst nachmacht.

Auch für Mitglieder eines der 1.239 Fitness-Studios, die inzwischen in Österreich für Besucher ihre Pforten geöffnet haben, können digitale Helfer sinnvoll sein. So etwa um nachzuvollziehen, wie viel Gewicht man an welcher Übung stemmen kann und wie lange man jede Woche im Gym verbringt.

Fazit

Fitness-Tracker, Smartphones und intelligente Uhren machen das Laufen noch spannender und bringen Spaß beim Training. Um den Nutzen zu maximieren, sollte man den Trend aber nur in Maßen genießen: Dann unterstützt das Tracking nämlich das eigene Workout, statt den Spaß daran in Zahlen und Daten zu ersticken.

(Text vom Kunden - bezahlte Werbung)

24.09.2021, 08:00:00
Foto: www.pexels.com

Wir informieren und unterhalten Sportler, Sportinteressierte und Veranstalter. www.maxfunsports.com gibt es seit 1999 und ist die führende österreichische Laufsport Plattform.