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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Trainingstagebuch, Part 4

Ein paar Zahlen - wofür sonst tragen wir sündhaft teure Uhren

Bekanntlich stand ja jetzt ein professioneller Trainingsplan und auch das regelmäßige und durchdachte Ergänzen meiner Nahrung mit Pure Encapsulations hat sich positiv etabliert. Ich kenne meinen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffe, Aminosäuren und Co. nach einer Mikronährstoffanalyse und habe erfahren, wann mich welche Mikronährstoffe am besten unterstützen – egal ob in einer harten Trainingsphase oder in der Regeneration. Tipp: Um den Körper optimal im Training zu unterstützen ist eine Mikronährstoffanalyse über das Blut wichtig. So sieht man den aktuellen Status des Körpers und kann ganz gezielt mit hochwertigen Ergänzungen an den Zielen arbeiten. Soll heißen, ich wusste jetzt auch in Zahlen über meine Einheiten und Ergebnisse ganz gut Bescheid.

Ich begann mit einer Belastung von 12 bis 14 Wochenstunden und arbeitete mich Richtung der Wettkämpfe vor auf 16 bis 18 Wochenstunden. Für den ein oder anderen klingt das womöglich nicht allzu viel und für das Erreichen der ganz großen Träume war das auch noch zu wenig, jedoch galt es erst mal seinen Sport möglichst gesund an sein Berufsleben anzupassen.

Genauer gesagt bestanden die Wochen zum größten Teil aus morgendlichen Nüchtern Laufeinheiten, gefolgt von Frühstück und Arbeit und einem ein bis zweiteiligen Block am frühen Abend auf dem Bike oder in der Schwimmhalle. Gekoppelt wurde nun auch mit Hirn und Plan, eine konsequente Technikeinheit über 2km auf der Schwimmbahn, gefolgt von einer 1,5stündigen Fahrt auf dem Rad oder harte Laufintervalle im Frühjahr, gefolgt von einer kurzen und knackigen Einheit am Ergo. Der Plan war vielseitig und schnell von Erfolg gekrönt.

Warum? 
Keinerlei Verletzungen oder Wehwehchen, die Zeiten wurden schneller und schneller und am wichtigsten, die Motivation stieg täglich!
Zwar von den vielen schönen Zahlen und meiner neuen Triathlon Uhr angetan, vermied und vermeide ich es bis heute trotzdem, darüberhinaus auch noch meine Einheiten auf Portalen wie strava zu veröffentlichen.  Zu groß sehe ich die Gefahr dort meinen eigenen Trainingsfokus zu verlieren und mich bloß noch mit anderen online messen zu wollen.
Achtung! Natürlich tummeln sich dort auch reichlich top Leute und viele beziehen auch hieraus ihre Motivation – für mich aber war das nie eine Option!
Ich war nun endlich im System angekommen, der Körper fit, der Kopf klar. Auch die ersten guten Freundschaften unter Kollegen entstanden. Angesichts der hunderten und tausenden Trainingsstunden alleine, ein gutes Gefühl sich freundschaftlich austauschen zu können. Aber auch im Sport kommen und gehen die Menschen – davon jedoch beim nächsten Mal...

Autor: Rene Koch 

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08.07.2019, 12:00:00
Foto: Rene Koch
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