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Gesundheitstipp Grüner Tee
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24.01.2004, 12:00:00
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Grüner Tee wurde bereits vor rund 4.700 Jahren zum ersten Male urkundlich in China erwähnt. 130 Wirkstoffe hat man schon nachweisen können. Wenn er frisch geerntet ist, enthält er viermal mehr Vitamin C als die Citrusfrüchte und das bleibt mit nur geringen Einbußen auch so, wenn er für den Gebrauch getrocknet wird. Ferner findet man in ihm die Vitamine B2, D, K und P, letzteres in höherer Konzentration als in jeder anderen Pflanze! Der grüne Tee enthält ausserdem Spurenelemente wie Zink und Kalzium in ausreichenden Mengen.
Die Stärke des Tees liegt in der Unterstützung der Heilungsprozesse, in der Hilfe beim Verbessern des Allgemeinbefindens und insbesondere in der Vorbeugung. Grüner Tee hilft vor allem dann, wenn unser Körper durch unser eigenes Fehlverhalten wie falsche Ernährung, Bewegungsarmut und die sonstigen Nebenwirkungen unserer so hoch gelobten Zivilisation schon geschädigt ist. Er kann seine Kräfte besonders gut entfalten, wenn er regelmäßig und in nicht zu geringen Mengen getrunken wird. Der Genuß von grünem Tee führt dazu, daß Cholesterol sich chemisch verändert und nachweislich in höherem Maße als normal ausgeschieden wird. Dadurch wird der Anbau in den Blutgefäßen verhindert und der Arterienverkalkung vorgebeugt. Außerdem halten die Vitamine B2, K und P die Wände der Blutgfäße, insbesondere der Kapillaren, geschmeidig, so daß die Gefahr vor Durchblutungsstörungen, Schlaganfällen und kreislaufbedingten Herzerkrankungen zurückgeht. Als Nebenerscheinung gibt es noch einen kosmetischen Vorteil, denn die geplatzten Äderchen unter der Haut oder Flecken durch Blutergüsse verschwinden allmählich. Der antibakterielle Effekt von grünem Tee verhütet auch das Auftreten von Karies Das Hauptanbaugebiet des grüne Tees liegt im japanischen Shizuoka, aber er wird auch in China häufig angepflanzt und in den asiatischen Ländern der ehemaligen Sowjetunion bis hin nach Turkmenistan. maxFun.cc Link: www.maxfun.cc |


