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Wie man seine Ausgaben besser kontrollieren kann

Das Management der eigenen Finanzen ist ein wichtiges Thema in jedem Haushalt

Wer seine Ausgaben nicht kontrollieren kann, wird sich immer von Monat zu Monat mit seinem Gehalt durchschaukeln müssen. Dadurch bleibt man auf ewig von seinem Arbeitgeber abhängig und kommt im Leben aus der finanziellen Sicht kaum voran. Wer sich angesprochen fühlt, sollte sich womöglich an einen professionellen Berater oder einen Finanz-Coach wenden. Alle anderen, die gerne einfach nur ein Stück vorankommen möchten, können in diesem Beitrag womöglich einige hilfreiche Tipps erhalten.

Bei manchen Menschen ist die ganze Sache einfach zwecklos. Egal, wie viel Geld man ihnen in die Hand gibt oder wie viel sie verdienen, stehen sie am Ende des Monats mit leeren Händen da und schaffen es sich sogar noch etwas zu leihen, das mit einem Aufpreis zurückgegeben werden muss. Bei solchen Menschen handelt es sich um die innere Einstellung und nicht um einen Mangel an Geld. Man muss einfach lernen, seine Ausgaben besser zu kontrollieren. Man muss nicht jeden Abend in die Spielhalle gehen, wenn man kaum Geld für wichtigere Sachen hat. Im Internet kann man zum Beispiel Novoline kostenlos spielen. Es gibt ebenfalls Menschen, die förmlich von dem 1. bis zum 10. eines Monats leben. In dieser Zeit gönnen sie sich alles, was das Herz begehrt. Es wird teures Essen bestellt, das mit einem guten Whiskey oder Champagner nachgetrunken wird. Anschließend hat man 20 Tage lang kein Geld und muss sich ständig etwas leihen. Das ist ein ewiger Kreislauf.

Die Psychologie der wohlhabenden Menschen unterscheidet sich von der Masse. In der ersten Linie sollte man sämtliche Trends und die damit verbundenen Systemangebote meiden. Diese Systeme sind von schlauen Menschen entwickelt worden, die selbstverständlich am laufenden Band Geld verdienen möchten. Diese Menschen kaufen sich selbst nicht jedes halbe Jahr das neueste Telefon, um bei ihren Freunden einen Eindruck zu hinterlassen. Sie benötigen lediglich ein Gerät zum Telefonieren und im besten Fall ein Gerät, um die nötigsten Apps abzuspielen. Besonders, wenn man sich diese trendigen Dinge nicht leisten kann, dann sollte man das, was man wirklich benötigt, von dem, was man einfach nur gerne haben möchte, trennen. Selbstverständlich sollte man in der ersten Linie seine Finanzen richtig führen. Im folgenden Beitrag befinden sich einige Denkanstöße, die möglicherweise hilfreich sein können.

Das Management der eigenen Finanzen

Es gibt viele gute Wege, seine Finanzen richtig zu managen. Aus diesem Grund handelt es sich hierbei lediglich um einige Denkanstöße und nicht um eine haargenaue Anleitung. Im Bestfall sollte man sich mit professionellen Beratern in Verbindung setzen und individuelle Pläne ausarbeiten.

Geld richtig einteilen

Das einkommende Geld oder das Gehalt sollte in einem Haushalt richtig eingeteilt werden. Grob gesagt sollte man es wenigstens in drei Teile spalten. Jeder einzelne Teil kann, wie bei der Buchführung, in weitere Gebiete eingeteilt werden.

Feste Kosten

Die festen Kosten gehören zu einem der wichtigsten Teile des zu verplanenden Budgets. In der ersten Linie sind das selbstverständlich Miet-, Strom-, Wasser- und Heizkosten. Zusätzlich kommen weitere Rechnungen wie Telefonkosten, Kredite, Abonnement im Fitness-Center oder das Taschengeld, das man regulär den Kindern auszahlt. Mit anderen Worten gesagt, gehören in diese Rechnung alle fixen Kosten, die monatlich von einem gefordert werden. Ein variabler Teil der festen Kosten sind die Kosten für Lebensmittel oder zum Beispiel für ein Paar Socken. Für diesen variablen Teil kann man beispielsweise eine Haushaltskasse führen. Dadurch kann man besser kalkulieren, ob man am Ende des Monats sich noch ein Rinderfilet oder neue Schuhe leisten kann. Abhängig von dem Lebensstil und von der Notwendigkeit neuer Schuhe kann man diese womöglich aus der Freizeit-Kasse kaufen. Jeder Mensch sollte sein Budget individuell den eigenen Bedürfnissen nach einteilen.

Freizeit

Leute, die gerne mal einen draufmachen und vollkommen vergessen, wie viel Geld sie im Endeffekt zur Verfügung haben, sollten für diese Anlässe eine eigene Kasse führen. Sollte das Geld aus dieser Kasse verbraucht werden, dann weiß man, dass man aufhören muss und keine Kosten zur Verfügung hat. Die Höhe des Budgets sollte individuell bestimmt werden. Aus dieser Kasse können Ausflüge, Abende in Bars oder teure Hobbys finanziert werden. Dazu gehört alles, worauf man eigentlich verzichten könnte, wenn es um das nackte Überleben gehen würde. Was als „Freizeitausgaben“ im Endeffekt eingestuft wird, sollte stets individuell entschieden werden. Es gibt Menschen, die zum Beispiel auf ein gepflegtes Äußeres einen hohen Wert legen und die wöchentliche Maniküre als lebensnotwendig erachten. Genauso sieht das zum Beispiel bei einem Sommerurlaub aus. Für einige Menschen gehört das zu kleinen Freizeitausgaben, während andere Menschen ein ganzes Jahr für diesen Anlass sparen müssen.

Ersparnisse

Grundlegend wird empfohlen, mindestens ein Drittel aller Einnahmen bei Seite zu legen. Das ist für den Durchschnittsmenschen nicht immer möglich. Aus diesem Grund handelt es sich hierbei nur um beispielhafte Richtwerte. Die Ersparnisse sollten jedoch auf jeden Fall in zwei Bereiche eingeteilt werden. Dabei handelt es sich auf der einen Seite um langfristige Ersparnisse und um kurzfristige Ersparnisse, auf die man zu jedem Zeitpunkt zugreifen kann. Die langfristigen Ersparnisse werden für große Anschaffungen zur Seite gelegt. Zum Beispiel kann man dieses Geld irgendwann in ein Geschäft investieren oder sich Immobilien oder ein Auto anschaffen. Wer bereits über einen Kredit verfügt, sollte es sich überlegen, ob er besser den Kredit schließen sollte, mit der Absicht, die Prozente an die Bank einsparen zu wollen. Auf der anderen Seite könnte es lohnenswert sein, Geld zur Seite zu legen und den Kredit weiter laufen zu lassen. Wenn der laufende Kredit zu einem guten Prozentsatz aufgenommen worden ist, dann nützt es wenig, diesen zu schließen, wenn man anschließend einen teureren Kredit für eine andere Sache aufnehmen müsste. Die kurzfristigen Ersparnisse sollten immer zur Hand liegen, wenn man zum Beispiel das Auto oder die Waschmaschine kaputt geht. Ebenfalls könnte man sich spontan dazu entschließen, eine größere Anschaffung vorzunehmen. Um in einem solchen Fall nicht einen zusätzlichen Kredit aufnehmen zu müssen, sollte man immer etwas Geld auf der hohen Kante liegen haben. Es wird empfohlen, ein kleines Polster in der Höhe von zwei bis drei Monatslöhnen immer griffbereit zu haben.

 

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17.05.2021, 17:00:00
Foto: www.pixabay.com

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