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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Kein Rekord ist für die Ewigkeit

Birgid Kosgei und Eliud Kipchoge stellen neue Bestzeiten auf

Eliud Kipchoge hat es also tatsächlich geschafft, als erster Mensch unter der 2:00h-Marathongrenze zu bleiben. Und es ist egal, ob die Weltöffentlichkeit dies nun offiziell als Weltrekord wertet oder nicht, die Schallmauer ist durchbrochen und damit basta! Ziel erreicht, fulminanter ging es kaum. Es müssten eigentlich alle mehr als zufrieden sein. Doch schon am Heimweg vom Zielbereich stellten sich viele gut hörbar die Frage, was jetzt kommen würde. Spaßeshalber meinte einer, der Kenianer sei schon knapp nach dem Zieleinlauf beim Training für seine nächste Show gesichtet worden, Marathon unter einer Stunde, er liefe einfach tagtäglich die doppelte Geschwindigkeit ab jetzt, immer ein Stückchen weiter. Ein anderer meinte, sub 1:59h wäre zwar klarerweise noch toller, aber irgendwie eher öd, weil die große Grenze eben die 2:00-h-Schallmauer gewesen wäre. Ein dritter sprach von Halbmarathon unter irgendwas, dann verebbten die Gespräche, weil man an denen vorbeikam, die sich auf dem 21,15km/h-schnellen Laufband versuchten und kläglichst scheiterten.

Man könnte folgendes machen
Berlin-Marathon 2020, man lädt Kipchoge und Bekele ein und all die anderen, die so langsam nicht gewesen waren heuer oder auch voriges Jahr. Für den Sieg soll ein namhafter Sponsor – vielleicht der gleiche, der den ersten Marathon unter 2h (mit-)ermöglicht hatte – 1 Million Euro in Aussicht stellen; für einen neuen (offiziellen) Weltrekord 5 Millionen und für eine (offizielle) Zeit unter 2h 10 Millionen. Mit Sicherheit würde sofort ein bislang wohl noch nie dagewesener Trainingswettlauf stattfinden, der alle in ganz neue Dimensionen pushte. 

Man weiß jetzt, dass man tatsächlich so schnell laufen kann, Windschatten hin oder her, Pacemaker gibt es woanders auch zuhauf, und die laufen ebenfalls ganz schön lang vor den Superstars her. Und diejenigen, die dann sagten, es liefe nur noch auf Kommerz und Vermarktung hinaus, sind scheinbar nicht von dieser Welt oder haben noch nie etwas von Preis-, Start- und sonstigen -geldern aus den Bereichen Fußball, Tennis oder Formel-1 gehört, dort lachte man sogar einen Berlin-Sieger sub2hours mit einem Preisgeld von 16 Millionen (1 Mio für den Sieg plus 5 Mio. für den Weltrekord plus 10 Mio. für sub2hours) aus.

Link: www.maxfunsports.com

14.10.2019, 13:00:00
Foto: MaxFun Sports
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