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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Weihnachtsmänner trainierten für den 24.Dezember

06.12.2007, 12:00:00
Foto:
MaxFun Sports

Als ob der Job des Nikolaus bzw. des Weihnachtsmannes in der Vorweihnachtszeit nicht schon stressig genug wäre, traf sich die Nikolaus-Elite am vergangenen Samstag in der Schweiz, um die besten ihrer Zunft zu suchen.

Denn alleine Päckchen an die richtigen Adressen zu liefern berechtigt noch lange nicht, den offiziellen Titels des „Santa Claus World Champion“ tragen zu dürfen! Dementsprechend prüfte die weltmeisterliche Jury mit Christina Schranz (Junioren-Kletter-Weltmeisterin), Martin Hangl (Ski-Weltmeister) und Björn Dunkerbeck (Surf-Weltmeister) das nikolausige Handwerk. Und auch der weltgrösste Nikolaus mit über 60 m Grösse (ein Heissluftballon) wachte über das rote Treiben im Bünderischen Hochtal.

Schliesslich darf sich das Team Balsthaler Turnerkläuse“ Nikolaus-Weltmeister nennen. In einem Bart an Bart-Rennen setzten sich die Schweizer gegen die Teams „Freunde aus dem Heidland“ der Titelverteidiger von 2006) aus der Schweiz und dem Team „High Five“ ebenfalls aus der Schweiz durch.  

Insgesamt mussten 21 Teams aus sechs Nationen (Schweiz, Deutschland, Niederlande, Japan, Norwegen und erstmals ein für die Vatikanstadt antretendes Team) durch die harte Schule der Qualifikation. Nachdem die Teams sich während der „Santa Parade“ in fantasievollen Kostümen wie beispielweise mit dem Segelschiff „Alinghi“, als Offroader, gelb gefärbte Postkläuse oder klassische Nikoläuse in edlem Gewand beim Marsch durch das Dorf den staunenden Zuschauern und auch den kritisch bewertenden Augen der weltmeisterlichen Jury präsentieren durften, begann der Ernst des Lebens.

Die nächsten vier Disziplinen waren zu bewältigen: Wer schafft es am schnellsten bepackt mit einem Sack voller Geschenke auf den ca. 5 Meter hohen Kamin? Oder wer kann sein Gleichgewicht beim „Steinbock Sprint“ am besten unter Beweis stellen? Beim „Esel Trekking“, bei dem ein echter Esel beladen werden musste, wurde den Teams einiges abverlangt. Denn nicht immer wollte der Esel so, wie die Kläuse… Nicht nur die vielen Zuschauer amüsierten sich ob solch lustiger Bilder, auch manchem Nikolaus wollte das Lachen nicht mehr aus dem Gesicht weichen. Kreativ werden konnten dann alle Kläuse beim abschliessenden „Schneebild hauen“, bei dem ein Schneehaufen nach den Vorstellungen des Teams bearbeitet werden konnte.

Nur die besten 12 Teams konnten sich für das grosse Finale am Abend in der Musella Arena in Samnaun-Dorf qualifizieren. Einige schauten zwar traurig aus der roten Wäsche, da ihnen der Einzug geschmückt mit der Landesflagge vor dem versammelten Publikum versagt blieb, beim Anblick der wunderbaren Arena mit den ganzen Weihnachtsbäumen, dem Glühweingeruch und dem zu erwartenden Spass huschte aber auch ihnen wieder ein Lächeln übers Gesicht. Denn spektakuläre Bilder der noch vertretenen vier Nationen (Schweiz, Norwegen, Japan und Vatikanstadt) gab es zuhauf.

Nicht jeder Nikolaus hatte sein Airboard im Griff, mit denen eine Abfahrt gemeistert werden musste – jaja, auch die Nikoläuse müssen mit der Zeit gehen! Da hatten es diejenigen schon leichter, die den Sack Geschenke mit den Schneeschuhen auf den Berg bringen mussten. Und auch beim wilden Ritt mit dem Schlitten galt es zahlreichen Hindernissen aus dem Weg zu gehen. So endete so manche Fahrt im Schnee und weder die Augen der Teilnehmer noch der Zuschauer blieben trocken!  

Zum Höhepunkt durften die 12 Finalteams ihre eigens vorbereitete Show zum besten geben. Dabei wurden den Zuschauern und der Jury allerhand geboten: Von den rockenden Santas bis hin zu schönen Gedichten wurde ein breites und ebenso unterhaltsames Spektrum geboten. Jury und Zuschauer bewerteten die Darbietungen mit Applaus und Punkten. So ging der Nikolaus-Weltmeister-Titel an das Team „Balsthaler Turnerkläuse’“ aus Balsthal und die Siegerchläuse durften einen Check von CHF 5'000.- entgegennehmen.  

http://www.samnaun.ch

 

Samnaun

Link: www.samnaun.ch

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