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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Muskelkrämpfe

Tipps zur Vermeidung der unangenehmen Begleiterscheinungen

Sie treten oft unerwartet auf, können schmerzhaft sein und auch über Sieg oder Niederlage entscheiden - Muskelkrämpfe. Jeder Sportler und jede Sportlerin kennt diese unangenehmen Begleiterscheinungen und man macht meistens in den unpassendsten Momenten mit ihnen Bekanntschaft. 

Ohne Vorwarnung können sich einzelne Muskelfasern zusammenziehen und dadurch Schmerzen verursachen. Waden, Füße sowie Oberschenkel sind besonders häufig betroffen. Und ganz egal, ob Anfänger oder Profi - einen Muskelkrampf kann jeder bekommen, ganz unabhängig vom Trainingslevel.

Was ist die Ursache? Lange Zeit wurde angenommen, dass ein gestörter Mineral- oder Flüssigkeitshaushalt dafür verantwortlich ist. Allerdings gibt es keine eindeutigen Beweise dafür. Es ist lediglich bekannt, dass Krämpfe mit dem Nervensystem zusammenhängen.

Es gibt unterschiedliche Faktoren, die Krämpfe begünstigen können: Dazu zählen beispielsweise eine zu  hohe Belastung oder zu hohe Temperaturen, Alter, Diabetes, Schlafmangel oder eben ein Mangel an Magnesium oder Kalium. Oft ist es eine Kombination von mehreren Faktoren, die zu einer Störung der elektrischen Impulse in den Muskeln führt und die lästigen und unangenehmen Krämpfe auslöst.

Unterschiedliche Wahrnehmung Einerseits können Krämpfe durch Erschöpfung hervorgerufen werden. Das passiert oft während des Trainings und oft beschränkt sich der Krampf auf einen einzelnen Muskel. Er tritt ohne Vorwarnung auf. Andererseits können Krämpfe sich über einen längeren Zeitraum hinweg entwickeln und an mehreren Stellen gleichzeitig auftreten. Anzeichen dafür sind Dehydrierung oder ein verstärktes Schwitzen.

Das hilft gegen MuskelkrämpfeVerspürt man einen Schmerz, sollte man eine kurze Pause einlegen. Es gibt zwar keine medizinisch-basierten Behandlungsschritte, jedoch wird empfohlen, genügend Wasser und Elektrolyte zu sich zu nehmen. Dehnen zählt ebenfalls dazu - wenn ein Krampf durch Ermüdung hervorgerufen wird. Hier kann leichtes Dehnen helfen, Spannungen abzubauen und den Krampf zu lösen. Grundsätzlich sollte man bereits vor der Trainingseinheit ein paar Dehn- und Lockerungsübungen machen, dann kommt es erst gar nicht soweit.  

Für Mineralstoffe sorgenMagnesium gibt es nicht nur in Form von Brausetabletten. Es ist vielmehr auch in Vollkornprodukten, grünem Gemüse und Bananen enthalten. Das für die Muskelkontraktion so wichtige Kalzium findet man in Milchprodukten, Spinat oder in Eigelb.

Wenn die Muskeln schmerzen, ist es ein Alarmsignal. Bei stärkeren Schmerzen sollte man das Training um ein bis zwei Tage verschieben. Ein starker, stechender Schmerz, welcher plötzlich auftritt, kann auch auf eine Verletzung hindeuten. Lässt der Schmerz überhaupt nicht nach, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Link: www.maxfunsports.com

29.08.2022, 09:00:00
Foto: MaxFun Sports/GW
   Muskel    Dehnen    Magnesium
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