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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Ernährungs-Tipps für Weihnachten

So kommt man kulinarisch fit durch die Weihnachtszeit

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele Menschen ist es die schönste Zeit des Jahres. In der  Weihnachtszeit kommt man mit der Familie und mit den Leuten zusammen, die man vielleicht über das Jahr nicht so oft sieht und man feiert gerne miteinander. Man freut sich gemeinsam an leckeren Keksen, Glühwein, Bockbier, Weihnachtsgans oder Ente. Zwar ist alles sehr lecker, aber allesamt sind es Kalorienbomben. Man kann ruhig einmal über die Stränge schlagen, jedoch sollte es man in Maßen tun, um nicht zuviel Winterspeck anzulegen.

Wir haben ein paar Ernährungs-Tipps für die Feiertage

Gesunde Kekse
In der Weihnachtszeit kommt man so gut wie kaum an ihnen vorbei - den Weihnachtskeksen. Wer also die beim Sport mühsam abtrainierten Kalorien nicht gleich wieder auf den Rippen haben möchte, sollte zu gesünderen und nährstoffreicheren Alternativen greifen. Auf Eiweiß basierende Kekse zum Beispiel, die natürlich gesüßt sind, denn diese stehen Omas Butterkeksen geschmacklich in nichts nach. Sie sind kalorienärmer und haben weniger Fett. Oder aber Kekse, die vor Vitamin E strotzende Nüsse enthalten, denn sie schützen die Zellen und das Immunsystem gleich mit. Die ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus, die Nüsse sind darüber hinaus sehr sättigend und liefern einen Proteinschub.

Kalorienhaltige Getränke vermeiden 
Ein traditionelles Bockbier gehört zwar zu Weihnachten, hat aber leider zusätzliche Kalorien in flüssiger Form. Genauso verhält es sich mit Glühwein oder Punsch. Beide Weihnachtsgetränke sind wahre Kalorienbomben, da sehr viel Zucker beigemengt wird. Wer diese alkoholischen Getränke vermeiden bzw. reduzieren kann, hat schon gewonnen. Alternativen sind „Jagatee“ oder das herkömmliche Bier. Sie sind zwar auch reich an Kalorien, aber doch deutlich weniger.

Weihnachten ist nur einmal im Jahr
Man sollte sich aber auch bewusst machen, dass nur einmal im Jahr Weihnachten ist und man darf sich deswegen nicht unter Druck setzen lassen. Auch wenn man sich bemüht, sich gesund zu ernähren und Sport zu betreiben, dann läuft man gerade an Weihnachten Gefahr Rückschritte zu machen. Wenn man sich schon Regeln setzt, sollte es auch gewisse Spielräume geben. Die richtige Balance zu finden ist wichtig.

Zum Essen aufhören, wenn man satt ist
Das ist oft nicht leicht, aber effektiv. Zu Weihnachten kommt eine kulinarische Köstlichkeit nach der anderen und man isst einfach zu viel. Man macht sich damit keinen Gefallen. Es plagt einen nur das schlechte Gewissen und man nimmt nur unnötige Kalorien zu sich. Das schlimme dabei ist, dass man das gute Essen nicht mehr richtig schätzt und genießt. Eine gute Regel zu Weihnachten ist, wenn man satt ist, sollte man mit dem Essen aufhören. Man sollte auch nur solche Speisen essen, worauf man wirklich Lust hat. Nicht einfach alles essen und ausprobieren. Es ist unnötig sich den Bauch mit Dingen voll zuschlagen, die man eigentlich gar nicht will.

Motivation und Plan für danach
Das Wichtigste an solchen besonderen Anlässen und Feiertagen ist immer, sich darauf zu konzentrieren, dass es Sondersituationen sind, von denen man sich nicht aus dem Takt bringen lassen sollte. Man kommt am besten fit durch die Weihnachtszeit, wenn man sich darauf konzentriert, dass man danach direkt wieder durchstartet. Am besten ist es, wenn man sich bereits mental auf das anstehende Training vorbereitet und sich von den Essgewohnheiten der Feiertage verabschiedet. Wenn man einmal gute Gewohnheiten geschaffen hat, dann sollte man sie auch beibehalten und fortführen. Am besten man setzt am 27.12 motiviert direkt dort an, wo man aufgehört hat.

 

Link: www.maxfunsports.com

17.12.2018 14:00:00
Foto: pixabay.com
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