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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Die Verwendung von (Teleskop-) Stöcken

Bei zahlreichen Gebirgsläufen und Ultramarathons sind sie längst erlaubt oder sogar erwünscht.

Komischer vielleicht jene ZeitgenossInnen, die bei Nordic Walking Wettbewerben nur dann gehen, wenn sie gesehen werden. Oder umgekehrt, wenn sie glauben, nicht gesehen zu werden. Eben…schon oft entdeckt jene LügenleopoldInnen, die wie die Besessenen rennen mit den lang-leichten Utensilien in Händen, wenn sie sich mutterseelenalleine und einsam wähnen.

Wirklich wichtig können gute (Teleskop-)Stöcke sein, wenn man sich in (sehr) bizzarem Gelände bewegt.

Nicht nur bei Wettbewerben, sondern generell, aber bei Wettbewerben fällt klarerweise die Zeitkomponente mehr ins Gewicht. Sowohl bergauf als auch bergab kann man hier sparen wie Nurmi, der gute, alte Paavo. Aufpassen sollte man nur dann, wenn gar viel Stein- und Felswerk auf den Wegen herumliegt. Wer da hängenbleibt, renkt sich schnell einmal die Schulter aus, so er sich auch in den Stockschlaufen „befestigt“ hat. Ansonsten kann man - ganz wie beim winterlichen Langlaufen - mit Kraft, Schwung und Elan sein Tempo beinah bis zur Lichtgeschwindigkeit erhöhen. Und das bei Steigungsprozenten jenseits der dreihundert. Etwas übertrieben, durchaus, aber schneller - und vor allem sicherer - allemal.

Achtgeben muss man trotzdem hie und da, so manche VeranstalterInnen, die die Verwendung diverser Stöcke ganz verbieten.

Da hilft einem dann auch nicht „das habe ich nicht gewusst“. Denn Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe. Beispiel: irgendein City-Marathon mit weit über 40000 TeilnehmerInnen, man stelle sich die horrenden Stürze vor, verwendeten da alle bis auf die ersten hundert Stöcke, die sie noch dazu weit weg vom Körper spreizten. Oder Triathlons, bei denen plötzlich jeder Zweite schon beim Rad fahren mit NW-Hilfen unterwegs wäre, ein Bild für GöttInnen. Unfaire ZeitgenossInnen fingen da sicher an, andere ganz unabsichtlich zu Fall zu bringen mit ihren Stäben.

Scherz und Schmerz beiseite,

  • ein Hoch auf die Stöcke,
  • ein Hoch auf die Bewegung,
  • ein Hoch aber auch auf die Toleranz zwischen allen sich Bewegenden!

Denn es gibt keinen Grund, sich über irgendjemand anderen lustig zu machen, wirklich nicht.

Die eine wird quasi als Ausdauertalent geboren und rennt gleich ihren ersten Marathon unter drei Stunden. Der andere muss Zeit seines Lebens - aus welchen Gründen auch immer - auf sein Gewicht achten und ist schon froh darüber, wenn er dreimal die Woche eine halbe Stunde Walken zusammenbringt. Mit Stöcken. Bloß eines ist nicht wirklich ok, nämlich Schummeln.

Wer ohnehin lieber rennt (oder schlicht und einfach rennen kann), sollte einfach bei keinen Nordic Walking Bewerben mitmachen und laufen, wo es nur geht oder zu gehen (Wortwitz) scheint. Man setze die Stöcke richtig und korrekt ein, dann hat man auch moralisch gesehen mehr davon.

Link: www.maxfunsports.com

12.09.2019, 07:00:00
Foto: www.pixabay.com
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