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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Unerlässliches Schwimmtraining

Erste Disziplin beim Triathlon darf nicht unterschätzt werden

Triathlon ist auf Grund der Mischung von drei Sportarten ein vollkommener Sport. Schwimmen trainiert den Oberkörper, Rad fahren und Laufen die unteren Extremitäten, durch den Mix von Kraft- und Ausdauerelementen an sich eine perfekte Sache. Abgesehen von vielen Rad- und Laufkilometern, die man immer öfter zu Wechseleinheiten kombiniert, sollte man auf das Schwimmen nicht vergessen. Immerhin handelt es sich dabei ja um die erste Disziplin. Besonders wichtig ist jetzt das Freiwasserschwimmen; fürs Grundlagentraining braucht man nicht zwangsläufig einen Trainingspartner.

Auf Nummer sicher geht man, wenn man in Reichweite des Ufers entlang schwimmt und sich hauptsächlich auf seine Technik – Wasserlage, langer Zug, richtiges Nach-vor-Schauen – konzentriert. Für diverse Intervalle bietet es sich klarerweise an, in der Gruppe z. B. den Start eines Triathlons zu probieren: Nach dem Einschwimmen könnte man etwa 6x200m schwimmen; die ersten 50m (z. B. bis zu einem Brückenpfeiler oder einer Boje) voll, durchaus mit Körperkontakt (im Wettbewerb ist das nicht anders), dann 50m zügig, 50m locker, 50m wieder voll.

Mit einer Einheit pro Woche ist man schon ganz gut gerüstet für den nächsten Dreikampf. Wer sehr gewissenhaft ist, kombiniert sein Schwimmtraining gleich mit anschließendem Radeinheit und einem kurzen Lauf. So gewöhnt man sich auch wieder an das leicht gummiartige Gefühl, wenn man aus dem Wasser und aufs Rad steigt.

Professionelles Schwimmtraining
Es gibt zum Glück keine Altersbeschränkung, wenn man mit demregelmäßigen Schwimmtraining beginnen möchte. Wer zuvor noch nie gekrault ist, tut gut daran, sofort und ohne auch nur „ein paar Mal üben gegangen zu sein davor“, einen guten Schwimmtrainer zu buchen. Es ist viel einfacher, eine Bewegung von Grund auf neu zu lernen, als eine falsch eingelernte Bewegung umzulernen. Jeder erfahrene Trainer wird das sofort bestätigen. Zweite Tatsache; je schwieriger und komplexer ein Bewegungsablauf, desto wichtiger Tatsache eins. Schwimmen ist koordinativ hochkomplex. Jemand ohne jegliche Kraulbewegungserfahrung, der sich einen Trainer bucht, lernt recht schnell dazu. Jemand, der es zunächst selbst versucht und sich alle möglichen Fehler einlernt, tut sich um vieles schwerer.

Koordinatives Training
Koordinative Dinge kommen vor allem durch das Schwimmen nicht zu kurz, wer noch etwas mehr Zeit investieren möchte – beispielsweise aus verletzungsprophylaktischen Gesichtspunkten heraus – gibt auch dem Stretching den gebührenden Raum, der ihm zusteht. Somit hätte man mehr oder weniger – bis auf die Schnelligkeit – alle sportmotorischen Fähigkeiten unter einem Hut und so ganz nebenbei arbeitet man an einem immer perfekter werdenden Körper. Nachteil: Triathlontraining ist nicht nur ziemlich hart, sondern auch ziemlich zeitaufwendig.

 

 

21.08.2017 09:00:00
Foto: pixabay.com
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