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MaxFun Sports Laufsport Magazin

Laufen bei Nässe und Dunkelheit

Auf Sichtbarkeit und rutschfeste Laufschuhe nicht vergessen

Der Herbst wartet auf uns LäuferInnen nicht nur mit goldgelb verfärbten Blättern, märchenhaft schönen Wäldern und Wiesen, mit sich langsam zum Herabfallen anschickenden, reifen Kastanien und mit angenehmen Temperaturen, sondern auch mit Starkwind, peitschendem Regen, Nebel, ersten Schneeschauern, aber vor allem mit früher einsetzender Dunkelheit. Respektive mit Sonnenaufgängen, die zwar ihresgleichen suchen können, die man allerdings selbst auch suchen muss, weil sie erst stattfinden, wenn man längst im künstlich beleuchteten Büro angelangt ist.

Training im Dunkeln
Diejenigen, die schon in den frühen Morgenstunden ihre Runden drehen, tun sich durchschnittlich etwas bis viel schwerer, überhaupt mal aus den Federn zu kommen. Ist das geschafft, geht es meist halbwegs, wobei die Laufschritte doch bei fast allen kürzer, langsamer und weniger effektiv sind, wenn´s finster ist und kalt, verglichen mit jenen zur Sommerszeit, wenn alles nur so strotzt vor Energie. Das ist aber gar nicht so schlecht, denn die Wettkämpfe der Saison sind quasi vorbei, gut, vielleicht rennt die eine oder der andere noch einen Oktober- oder November-Marathon, vielleicht ist auch ein Ironman darunter, der sich am 14. des eben genannten Monats ein Stelldichein auf Hawaii geben wird: für die heißt es lange nicht, Wettkampfutensilien ins Eck und eine Zeitlang nur locker dahintraben, die müssen – trotz der nicht gerade motivierenden Bedingungen – nochmal Gas geben.

Die LäuferInnen, die sich eher auf Trails zu Hause fühlen, wissen es ohnehin. Es gibt Schuhe, mit denen man mehr rutscht auf nassem Fels, und Schuhe, mit denen man weniger bis gar nicht rutscht. Nicht ganz unwesentlich, wenn man noch den einen oder anderen Gebirgslauf plant im Herbst/Frühwinter, denn beispielsweise die Wege und Pfade auf Rax/Schneeberg und Konsorten können mit dem falschen Schuhwerk zu ziemlich haarigen Angelegenheiten werden. Die Vernünftigen greifen im Zweifelsfalle eher zum etwas schwereren, aber wesentlich rutschfesteren Modell, auch bei diversen Wettkämpfen. Auf Asphalt oder generell in der Ebene muss man da nicht dermaßen achtgeben, wobei; die allerleichtesten Wettkampfpatschen können bei Regen-Wettkämpfen auf der Straße auch die falsche Wahl sein, wer bei jedem schnelleren Schritt und beim Kurvenlaufen hin- und herschlittert, weiß, dass er sie getroffen hat, die falsche Wahl. Auch hier gilt: ausprobieren!

Sichtbar bleiben
Regen und Dunkelheit miteinander kombiniert mögen zwar für recht einmalige und unvergessliche Lauf- oder generell Trainingserlebnisse sorgen, man bedenke aber stets, dass man für alle anderen VerkehrsteilnehmerInnen gut sichtbar bleiben sollte. Reflektierende Bekleidung ist in solchen Fällen quasi ein Muss, wer diese nicht besitzt, kann sich ganz einfach mit Reflektorbändern, die man sich um Arme oder Oberkörper „kletten“ kann, behelfen. Faktum ist, dass man beispielsweise als RadfahrerIn schon bei ausgezeichneter Sicht kaum gesehen werden dürfte von den lieben, etwas stärkeren VerkehrsteilnehmerInnen: wenn es finster ist und schüttet, und so weiter.

Daher im eigenen Interesse Neonfarben auf den Körper, wer radelt, Drahtesel gut beleuchten und vor allem doppelt aufpassen. Wobei das vor allem mit dem Vorderlicht oder der Stirnlampe so eine Sache ist: da gibt es Modelle, mit denen sieht der Leuchtende praktisch bis zum Andromedanebel hinüber, die Entgegenkommenden sehen aber gar nichts mehr oder haben eine Erleuchtung/Erscheinung nach der anderen. Wer beispielsweise frühmorgens oder spätabends durch die Wiener Hauptallee läuft, kennt das: selbst, wenn man sich ganz am Anfang derselben befindet und das stark beleuchtete Gegenüber am andren Ende, ist man zunächst einmal überzeugt davon, dass sich der Weihnachtsmann aus dem TV höchstpersönlich seinen Weg durch die Zauberwelt des Praters bahnt. Lösung? Augen zusammenkneifen, anders geht es ohnehin nicht.

21.09.2017 09:00:00
Foto: pixabay.com
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